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Ein Logo in eine echte Stickdatei verwandeln: Stichzahl, was sich nicht sticken lässt, und eine DST für die Maschine.

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Über dieses Tool

Ein Logo in eine echte Stickdatei verwandeln: Stichzahl, was sich nicht sticken lässt, und eine DST für die Maschine.

So funktioniert es

1
Logo hineinlegen und die Position wählen: linke Brust, Rücken, Kappenfront oder Ärmel. Ein flächiges Logo mit einfarbigen Flächen geht am besten. Ein Foto oder ein Verlauf nicht, und das liegt nicht am Werkzeug: Sticken kennt kein Raster, nur Faden der da ist oder nicht.
2
Anzahl der Garnfarben einstellen. Jede Farbe kostet einen Garnwechsel und damit Maschinenzeit. Vier reicht für die meisten Logos; über sechs zahlen Sie meist für Details, die aus einem Meter niemand sieht. Das Werkzeug wählt die Farben jedes Mal gleich, damit das Angebot von gestern noch stimmt.
3
Nun Stichabstand und Fadenwinkel. Null Komma vier bis null Komma fünf Millimeter ist Standard auf Baumwolle: enger, und der Stoff zieht sich oder die Nadel bricht; weiter, und der Stoff scheint durch. Der Winkel entscheidet, wie das Licht auf den Faden fällt: dieselbe Form geht von matt zu glänzend.
4
Die ersten vier füllen die Form vollständig; das Muster liegt darin, wo die Nadel einsticht, und der Stoff bleibt verdeckt. Die letzten beiden sind offen: man sieht den Stoff bewusst hindurch, was eine Form leichter macht. Eine offene Füllung bekommt immer einen Satinrand, denn sonst hält nichts die losen Enden.
5
Das unterscheidet eine echte Stickdatei von einer ausgemalten Form. Der Satinrand ist ein dichter Zickzack QUER zur Kontur: er macht die Kante scharf und fixiert die losen Enden der Füllung. Ohne ihn franst die Fläche aus. Die Unterlage hält den Stoff, sonst versinkt die obere Lage im Gewebe und die Fläche zieht sich krumm.
6
Eine DST-Datei enthält keine einzige absolute Position, nur Bewegungen von dort, wo die Nadel beim Start steht. Dieser Punkt ist also der Nadelanfang. Fast jede Maschine parkt die Nadel in der Rahmenmitte, deshalb ist die Mitte die übliche Wahl.
7
Die hier gezeigte Reihenfolge ist die, in der die Maschine arbeitet: Farbe für Farbe, und innerhalb einer Farbe zuerst die Unterlage, dann die Füllung, dann der Satinrand. Wo der Faden springt, steht die Nadel oben und es wird kein Faden gelegt.
8
Dies sind die veröffentlichten Farbkarten der Maschinen selbst. Die Nummer neben jeder Farbe ist der nächstliegende Faden auf dieser Karte, keine exakte Übereinstimmung: Halten Sie die Kone gegen die echte Karte, bevor Sie bestellen. Keine Nummer hier ist erfunden.
9
Dann die Prüfung, und hier trennen sich Druck und Stickerei. Eine Nadel macht ein Loch von einem halben Millimeter: alles unter einem Millimeter versinkt im Stoff und ist nicht zu sehen. Das Werkzeug misst die Dicke jeder Stelle und sagt, wie viel Prozent unter Ihrem Minimum liegt. Text unter etwa sechs Millimeter läuft zu.
10
Zuletzt die DST-Datei für die Maschine und das Arbeitsblatt als PDF. Das DST ist kein Bild, sondern die Nadelbewegungen, Stich für Stich, mit Garnwechseln und Sprüngen. Klar gesagt: automatisches Punchen erreicht das Niveau eines Punchers nicht. Sticken Sie immer erst ein Probestück.
11
Der Preis berechnet sich beim Gestalten. Die Tarife können Sie selbst ändern.
12
Pro-Mitglieder schalten das Tool einmalig im Shop frei. Danach läuft es auch offline.
13
Hinterlegen Sie Preise und Zahlungsdaten im Shop und teilen Sie Ihren Shop-Link.
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Fertig oder etwas schiefgelaufen? Übersicht öffnen und neu beginnen.

Bewertungen folgen bald.